in den Süden,  in die Berge

Wallis

Endlich wieder in den Bergen. Das schöne an den Schweizer Alpen sind die wenigen Touristen, Wir hatten ständig das Gefühl die einzigen Nichtschweizer zu sein 😉 Zumindest wenn man das Matterhorn auslässt.
Unsere Hütte – per Haustausch über homelink – befand sich auf ca. 1000 Meter praktisch im Nichts, die einzigen Nachbarn waren zwei Bullen ( ganz süße Tiere, da ja hinterm Zaun). Zu Fuß ging es hoch nach Finnu, einem autofreien Bergdorf, in dem man sofort den nächsten Heidi Film drehen könnte. Wenn es nicht schon einen wundervollen mit Bruno Ganz geben würde. Den haben wir dann auf dem Dorffest in Finnu gesehen. Natürlich mit Raclette und Wein vom höchsten Weinanbaugebiet Europas – aus dem Heidadorf Visperterminen.

Wandern im Wallis ist je nach Kondition unendlich möglich. Wir waren beim Aletschgletscher und sind einmal von Törbel aus gestartet. Hier kommen übrigens die tollen Taschen von Karlen Swiss aus alten Schweizer Armeedecken her. Es gibt einen Werksverkauf, so die ganze Belegschaft nicht gerade im Sommerurlaub ist.
Oben dann auf der Moosalp einkehren und Cremeschnitte bestellen.

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